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Hebräer 5

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Kapitel: 01 - 02 - 03 - 04 - 05 - 06 - 07 - 08 - 09 - 10 - 11 - 12 - 13

< Kapitel 4 | Kapitel 6 >

  • Hebräer 5
  • Anmerkungen

¹ Denn ein jeglicher Hoherpriester, der aus den Menschen genommen wird, der wird gesetzt für die Menschen gegen Gott, auf dass er opfere Gaben und Opfer für die Sünden, ² der da könnte mitleiden über die, so unwissend sind und irren, nachdem er auch selbst umgeben ist mit Schwachheit. ³ Darum muss er auch, gleichwie für das Volk, also auch für sich selbst opfern für die Sünden. ⁴ Und niemand nimmt sich selbst die Ehre, sondern der auch berufen sei von Gott gleichwie Aaron.

⁵ Also auch Christus hat sich nicht selbst in die Ehre gesetzt, dass er Hoherpriester würde, sondern der zu ihm gesagt hat: Du bist mein Sohn; heute habe ich dich gezeuget.

⁶ Wie er auch am andern Ort spricht: Du bist ein Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.

⁷ Und er hat in den Tagen seines Fleisches Gebet und Flehen mit starkem Geschrei und Tränen geopfert zu dem, der ihm von dem Tode konnte aushelfen; und ist auch erhöret, darum dass er Gott in Ehren hatte. ⁸ Und wiewohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernet. ⁹ Und da er ist vollendet, ist er worden allen, die ihm gehorsam sind, eine Ursache zur ewigen Seligkeit, ¹⁰ genannt von Gott ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks.

¹¹ Davon hätten wir wohl viel zu reden; aber es ist schwer, weil ihr so unverständig seid. ¹² Und die ihr solltet längst Meister sein, bedürfet ihr wiederum, dass man euch die ersten Buchstaben der göttlichen Worte lehre, und dass man euch Milch gebe und nicht starke Speise. ¹³ Denn wem man noch Milch geben muss, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein junges Kind. ¹⁴ Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne zum Unterschied des Guten und des Bösen.

¹ Denn ein jeglicher Hoherpriester, der aus den Menschen genommen wird, der wird gesetzt für die Menschen gegen Gott, auf dass er opfere Gaben und Opfer für die Sünden, ² der da könnte mitleiden über die, so unwissend sind und irren, nachdem er auch selbst umgeben ist mit Schwachheit. ³ Darum muss er auch, gleichwie für das Volk, also auch für sich selbst opfern für die Sünden. ⁴ Und niemand nimmt sich selbst die Ehre, sondern der auch berufen sei von Gott gleichwie Aaron.

⁵ Also auch Christus hat sich nicht selbst in die Ehre gesetzt, dass er Hoherpriester würde, sondern der zu ihm gesagt hat: Du bist mein Sohn; heute habe ich dich gezeuget.

⁶ Wie er auch am andern Ort spricht: Du bist ein Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.

⁷ Und er hat in den Tagen seines Fleisches Gebet und Flehen mit starkem Geschrei und Tränen geopfert zu dem, der ihm von dem Tode konnte aushelfen; und ist auch erhöret, darum dass er Gott in Ehren hatte. ⁸ Und wiewohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernet. ⁹ Und da er ist vollendet, ist er worden allen, die ihm gehorsam sind, eine Ursache zur ewigen Seligkeit, ¹⁰ genannt von Gott ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks.

¹¹ Davon hätten wir wohl viel zu reden; aber es ist schwer, weil ihr so unverständig seid. ¹² Und die ihr solltet längst Meister sein, bedürfet ihr wiederum, dass man euch die ersten Buchstaben der göttlichen Worte lehre, und dass man euch Milch gebe und nicht starke Speise. ¹³ Denn wem man noch Milch geben muss, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein junges Kind. ¹⁴ Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne zum Unterschied des Guten und des Bösen.

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Über diese Seite

Dieses Projekt soll den Text der Lutherbibel von 1545 inkl. Anmerkungen und Studienhilfen anbieten. Die Veröffentlichungen und Überarbeitungen dauern jedoch noch an.

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